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Visualisierung von Bakterien auf Verbrennungswunden und Spalthauttransplantaten nach der MEEK/MESH-Technik – Eine Pilotstudie mit ersten Erfahrungen der klinischen Wundbeurteilung…

Anne Limbourg, Sarah Strauss, Peter M. Vogt · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie · 2019 · Heft 02 · S. 130-138

Dokument
1196986
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie
Autor:innen
Anne Limbourg, Sarah Strauss, Peter M. Vogt
Ausgabe
Heft 02 / 2019
Jahrgang 51
Seiten
130-138
Erschienen: 2019-04-01 00:00:00
ISSN
0722-1819

Zusammenfassung

Zusammenfassung Hintergrund Tiefgradige Verbrennungen bedürfen eines frühzeitigen Débridements und der Transplantation von Haut nach der MEEK/MESH-Technik oder weitere rekonstruktive Operationen. Infektionen von Verbrennungswunden oder transplantierten Arealen limitieren den chirurgischen Erfolg und erhöhen die Mortalität. Spalthauttransplantate nach der MEEK-Technik werden mit Textilien als Träger transplantiert und ähnlich der MESH-Technik mit einem Schaumstoff-Überknüpfer fixiert. Die Auflage dieser Fremdmaterialien wird in der Regel fünf Tage belassen. Dieses Fremdmaterial könnte jedoch potentiell eine Bruts…

Schlagworte

Plastische Chirurgie MEEK/MESH Spalthaut Transplantation Fluoreszenz Bildgebung Autofluoreszenz Verbrennungschirurgie plastic surgery MEEK/MESH split-thickness grafts fluorescence imaging autofluorescence burn wounds burn surgery Technik Bakterien Betrug Transplantation Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie