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Forschungsvorausverfügungen bei Demenz: Medizinethische Überlegungen zur Aufklärungspflicht

Astrid Gieselmann, Matthé Scholten, Jakov Gather, Jochen Vollmann · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2019 · Heft 04 · S. 255-258

Dokument
1197034
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
Astrid Gieselmann, Matthé Scholten, Jakov Gather, Jochen Vollmann
Ausgabe
Heft 04 / 2019
Jahrgang 87
Seiten
255-258
Erschienen: 2019-04-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung Der Deutsche Bundestag hat im November 2016 eine Änderung des Arzneimittelgesetzes beschlossen. Nach dieser Änderung soll gruppennützige Arzneimittelforschung mit nicht-einwilligungsfähigen Erwachsenen unter bestimmten Bedingungen erlaubt sein. Eine dieser Bedingungen ist, dass der Proband eine sogenannte Forschungsvorausverfügung abgefasst hat, in der er in die Studienteilnahme eingewilligt hat. Zudem soll der Proband vor der Abfassung der Forschungsvorausverfügung von einem Arzt über die Forschungsteilnahme aufgeklärt worden sein. Es ist die Auffassung vertreten worden, dass der Gesetzgeber auf…

Schlagworte

Forschungsvorausverfügungen informierte Einwilligung Demenz Forschungsethik Arzneimittelgesetz advance research directives informed consent dementia research ethics German Medicinal Products Act Arzneimittelforschung Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie