CareLit Fachartikel

Gedächtnisambulanzstrukturen in Deutschland – Ergebnisse einer Klinikbefragung

Dix Meiberth, Michael A. Rapp · Psychiatrische Praxis · 2019 · Heft 04 · S. 213-216

Dokument
1197112
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychiatrische Praxis
Autor:innen
Dix Meiberth, Michael A. Rapp
Ausgabe
Heft 04 / 2019
Jahrgang 46
Seiten
213-216
Erschienen: 2019-05-01 00:00:00
ISSN
0303-4259

Zusammenfassung

Zusammenfassung Ziel der Studie Erfassung der Strukturen zur Frühdiagnostik von Demenzen an Krankenhäusern in Deutschland. Methodik Fragebogenerhebung. Ergebnisse 14 % von 1758 kontaktierten Einrichtungen antworteten. 52 % berichteten über ein entsprechendes Angebot, zum großen Teil mit leitlinienorientierten Verfahren, wie Liquordiagnostik. Das Diagnosespektrum umfasste zu 46 % Demenzen und zu 41 % Diagnosen der leichten oder subjektiven kognitiven Störung. Schlussfolgerung Leitlinienbasierte Diagnostik und Früherkennungskonzepte sind in Gedächtnisambulanzen weitgehend etabliert.

Schlagworte

Demenz Alzheimer Gedächtnisambulanz Frühdiagnose dementia memory clinic early diagnosis Deutschland Diagnostik Psychiatrische Praxis