CareLit Fachartikel
„Entschleunigtes Atmen“ – Zentrales psychosomatisches Angebot in der Ordnungstherapie
Beate Leinberger · Erfahrungsheilkunde · 2019 · Heft 02 · S. 67-72
Dokument
1197254
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Atmung hat Einfluss auf unseren Körper und dient letztlich dem Zweck, Sauerstoff in benötigter Menge aufzunehmen. Aber die Atmung dient auch zu Regulationszwecken, und wir können sie willentlich beeinflussen. Mittels des langsamen, bewussten Atmens können Organfunktionen reguliert werden. Es fußt auf dem Prinzip, dem Körper vorzugaukeln, er schliefe. Der Beitrag zeigt, wie das entschleunigte Atmen erlernt werden kann, welchen klinischen Nutzen es als ordnungstherapeutisches Element hat und gibt einen Überblick über die aktuelle Studienlage.
Schlagworte
Atmen
entschleunigtes Atmen
Psychosomatik
Ordnungstherapie
Breathing
slow breathing
psychosomatics
order therapy
Atmung
Erfahrungsheilkunde