CareLit Fachartikel

Arzneimittelschnellbewertung - ein Ansatz zur Bewältigung des Arzneimittelausgaben-Problems

Selke, G. W.; · G+G, Gesundheit und Gesellschaft, Remagen · 2010 · Heft 7 · S. 7 bis 15

Dokument
119726
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
G+G, Gesundheit und Gesellschaft, Remagen
Autor:innen
Selke, G. W.;
Ausgabe
Heft 7 / 2010
Jahrgang 13
Seiten
7 bis 15
Erschienen: 2010-07-01 00:00:00
ISSN
1436-1728
DOI

Zusammenfassung

Der stetige Ausgabenanstieg in der GKV für Arzneimittel ist wesentlich auf die Kosten für neuere Arzneimittel zurückzuführen. In Deutschland gibt es bisher, anders als in den meisten anderen EU-Ländern, für diesen Bereich kein Instrument gegen willkürliche Preisfestsetzungen durch die Hersteller und auch keines zur Steuerung der Verordnungen. Das Ende Juni vorgelegte Gesetz zur Neuordnung des Arzneimittelmarktes (AMNOG) will hier durch Einführung einer Arzneimittelschnellbewertung Abhilfe schaffen. Ein Vergleich mit den in Schottland gemachten Erfahrungen zeigt die Relevanz des Ansatzes für den deutschen Markt.

Schlagworte

ARZNEIMITTEL BEWÄLTIGUNG BLUT KOSTEN ZEIT KRANKENVERSICHERUNG AINS DEUTSCHLAND SCHOTTLAND BERLIN TELEFON TELEFAX HAND DDD ES ZULASSUNG