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Schnellbewertung neuer Arzneimittel nur ein Modell für Schottland?

Booth, C.; Mclver, L.; Paterson, K.; · G+G, Gesundheit und Gesellschaft, Remagen · 2010 · Heft 7 · S. 16 bis 23

Dokument
119727
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
G+G, Gesundheit und Gesellschaft, Remagen
Autor:innen
Booth, C.; Mclver, L.; Paterson, K.;
Ausgabe
Heft 7 / 2010
Jahrgang 13
Seiten
16 bis 23
Erschienen: 2010-07-01 00:00:00
ISSN
1436-1728
DOI

Zusammenfassung

Bei der Beurteilung des tatsächlichen Nutzens und des Preis-Leistungs-Verhältnisses neuer Arzneimittel stehen viele Gesundheitssysteme vor einer Herausforderung. Schottland entwickelte bereits im Jahr 2001 eine Schnellbewertung (rapid health technology assessment process). Ihm liegt die kritische Bewertung eines umfangreichen, schriftlichen Antrags des Zulassungsinhabers zugrunde. Mit den zur Verfügung gestellten Daten wird die relative Wirksamkeit und Wirtschaftlichkeit aller neuen Arzneimittel evaluiert. Mithilfe dieses Verfahrens wurden bisher mehr als 600 Arzneimittel bewertet. Der Prozess dauert 18 Wochen,…

Schlagworte

ARZNEIMITTEL INDUSTRIE MODELL UNTERNEHMEN KOSTEN ENTSCHEIDUNG SCHOTTLAND BEURTEILUNG TELEFON TELEFAX ARZNEIMITTELVERBRAUCH GESUNDHEITSVERSORGUNG ROLLE APOTHEKER HAUSÄRZTE KOMMUNIKATION