CareLit Fachartikel
Akutes Koronarsyndrom
N.N. · Der Klinikarzt · 2019 · Heft 04 · S. 134-140
Dokument
1197296
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
ZUSAMMENFASSUNG Bei Verdacht auf ein ACS kommt nicht-invasive Bildgebung bei der Initialdiagnostik und der (sub-)akuten Risikostratifizierung zum Einsatz. Während die Ruhe-TTE (transthorakale Echokardiografie) zügig die kardiale Funktion und Differenzialdiagnosen des ACS evaluiert, ermöglichen Stress-TTE, Kardio-CT, Kardio-MRT und Szintigrafie die Detektion struktureller Koronarpathologien bzw. deren funktionelle Auswirkungen. Zudem liefert die Kardio-CT differenzialdiagnostische Informationen.
Schlagworte
Akutes Koronarsyndrom
Der Klinikarzt