Thrombozytenaggregation und Antikoagulation beim akuten Koronarsyndrom
N.N. · Der Klinikarzt · 2019 · Heft 04 · S. 156-163
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
ZUSAMMENFASSUNG Nach einem akuten Koronarsyndrom (ACS) ist die Gefahr des Auftretens erneuter ischämischer Ereignisse im Sinne von rekurrierenden Myokardinfarkten und Stentthrombosen erhöht. Gleichzeitig steigt mit der antiaggregatorischen und ggf. antikoagulatorischen Therapie vor allem bei gleichzeitiger Indikation zur oralen Antikoagulation das Risiko für Blutungsereignisse deutlich an. Der folgende Artikel soll auf Grundlage der aktualisierten ESC-Leitlinien zur myokardialen Revaskularisation, STEMI und NSTE-ACS sowie des im Jahre 2017 erschienenen fokussierten Updates der dualen Plättchenhemmung eine Übersi…