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Das Femoroazetabuläre Impingement (FAI)

Stechmann, K.; · pt-Zeitschrift für Physiotherapeuten · 2010 · Heft 8 · S. 43 bis 47

Dokument
119744
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
pt-Zeitschrift für Physiotherapeuten
Autor:innen
Stechmann, K.;
Ausgabe
Heft 8 / 2010
Jahrgang 62
Seiten
43 bis 47
Erschienen: 2010-08-01 00:00:00
ISSN
1614-0397
DOI

Zusammenfassung

Das Femoroazetabuläre Impingement (FAI) hat in den letzten Jahren zunehmend an klinischer Bedeutung gewonnen, was vor allem auf den Fortschritt im Bereich der Hüftarthroskopie zurückzuführen ist. Die orthopädischen Publikationen zum FAI häufen sich, während solche mit Bezug zur Physiotherapie äußerst rar sind. Obwohl physiotherapeutisch keine kausale Therapie möglich ist, gibt es dennoch Behandlungsmöglichkeiten und wichtige Kontraindikationen zu beachten. Lesen Sie in diesem Beitrag hierzu mehr.

Schlagworte

THERAPIE BELASTUNG REHABILITATION SCHMERZ HÜFTGELENK TRAINING PUBLIKATIONEN KONTRAINDIKATIONEN LESEN SCHULTER ORTHOPÄDEN AZETABULUM FEMUR ORTHOPÄDIE FEMURKOPF RÜCKENLAGE