CareLit Fachartikel
CMV-Infektion im ersten Trimenon: Was bringt die Hyperimmunglobulin-Behandlung?
N.N. · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2018 · Heft 05 · S. 184-185
Dokument
1197637
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Bis zu 4% der CMV-seronegativen Schwangeren erleiden eine CMV-Infektion. Das Risiko für eine symptomatische Infektion des Neugeborenen ist am größten, wenn die maternale Serokonversion im ersten Trimenon stattfindet. Lässt sich die Gefahr der Virustransmission auf den Fetus verringern, wenn diese Mütter 2-wöchentlich mit Hyperimmunglobulin behandelt werden? Diese Fragestellung hat ein deutsches Forscherteam prospektiv untersucht.
Schlagworte
Infektion
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie