CareLit Fachartikel

Berechnungen von Intraokularlinsen zwecks Minimierung postoperativer vertikaler Anisometropie

Dieter Methling · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2019 · Heft 02 · S. 158-162

Dokument
1198062
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
Dieter Methling
Ausgabe
Heft 02 / 2019
Jahrgang 236
Seiten
158-162
Erschienen: 2019-02-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung Moderne Messgeräte berechnen präoperativ die Werte für die zu implantierenden Intraokularlinsen. Dies geschieht bisher für jedes Auge getrennt. Es gibt keine Information zu der postoperativen binokularen Wirkung, insbesondere der vertikalen Anisometropie (Differenz der vertikalen Hauptschnittswerte der korrigierenden rechten und der korrigierenden linken Brillenlinse). Es wird hier ein Programm vorgestellt, mit dem die Intraokularlinsen für beide Augen so berechnet werden, dass postoperativ nur eine sehr geringe vertikale Anisometropie ≤ 0,5 dpt resultiert.

Schlagworte

Intraokularlinse Implantation postoperative vertikale Anisometropie intraocular lenses implant postoperative vertical anisometropia Anisometropie Auge Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde