CareLit Fachartikel

Überblick über die kongenitale stationäre Nachtblindheit mit überwiegend normalem Fundus

Christina Zeitz, Christoph Friedburg, Markus N. Preising, Birgit Lorenz · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2018 · Heft 03 · S. 281-289

Dokument
1198083
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
Christina Zeitz, Christoph Friedburg, Markus N. Preising, Birgit Lorenz
Ausgabe
Heft 03 / 2018
Jahrgang 235
Seiten
281-289
Erschienen: 2018-03-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung Kongenitale stationäre Nachtblindheit (Englisch: congenital stationary night blindness, CSNB) bezeichnet eine klinisch und genetisch unterscheidbare Gruppe von nicht progressiven Netzhauterkrankungen, die kaum Fundusauffälligkeiten zeigt. Die Vererbung kann autosomal-dominant (adCSNB), autosomal-rezessiv (arCSNB) oder X-chromosomal (XLCSNB) sein. Weitere klinische Merkmale können Myopie, Hyperopie, Strabismus, Nystagmus und reduzierter Visus sein. Mittels Elektroretinografie kann eine Riggs- und eine Schubert-Bornschein-Form unterschieden werden. Während die Riggs-Form eine Fehlfunktion der Stäbc…

Schlagworte

Retina Elektrophysiologie Genetik Biochemie electrophysiology genetics biochemistry Blindness Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde