Zervikogener Kopfschmerz
N.N. · Nervenheilkunde · 2018 · Heft 01/02 · S. 29-32
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Der zervikogene Kopfschmerz beruht auf einer Dysfunktion der oberen Segmente der Halswirbelsäule mit einem übertragenen Schmerz, der zumeist einsichtig und temporal empfunden wird. Sowohl von der International Headache Society als auch von einer speziellen Arbeitsgruppe liegen klare diagnostische Kriterien vor. Grundlage der Kopfschmerzen ist das Konzept des “referred pain”. Zur Diagnose gehört auch eine manualmedizinische Untersuchung. Differenzialdiagnosen sind Unterformen der Migräne und die temporomandibuläre Dysfunktion. Die Therapie ist primär manualmedizinisch, kann aber durch Analgetika u…