CareLit Fachartikel

Retinaler Venenverschluss – wann, womit und wie therapieren?

A. Bajor, A. Pielen, L. Danzmann · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2017 · Heft 10 · S. 1259-1265

Dokument
1198506
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
A. Bajor, A. Pielen, L. Danzmann
Ausgabe
Heft 10 / 2017
Jahrgang 234
Seiten
1259-1265
Erschienen: 2017-10-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung Nach neuesten Erkenntnissen ist ein Makulaödem infolge eines retinalen Venenverschlusses am besten mit einer zeitnahen intravitrealen Anti-VEGF-Therapie (Aflibercept, Bevacizumab [off label], Ranibizumab) sicher und effektiv behandelbar. Nach einem anfänglichen Upload von monatlich 3 Injektionen Anti-VEGF sollte in regelmäßigen Kontrollen vor allem OCT-basiert (bevorzugt gegenüber visusbasiert) über eine erneute Injektion entschieden werden. Nach anfänglichen monatlichen Injektionen haben sich derzeit vor allem das „Pro-re-nata“- (PRN) und das „Treat-and-Extend“-Schema in Bezug auf den weiteren T…

Schlagworte

retinaler Venenverschluss Zentralvenenverschluss Venenastverschluss Makulaödem Anti-VEGF retinal vein occlusion CRVO BRVO macular edema Dexamethason Bevacizumab Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde