Möglichkeiten der optischen Kohärenztomografie-Angiografie bei Diagnostik und postoperativer Verlaufskontrolle von Hämangioblastomen bei Von-Hippel-Lindau-Syndrom
S. J. Lang, C. Evers, B. Cakir, F. Ludwig, C. Lange, H. Agostini · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2017 · Heft 09 · S. 1146-1153
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Hintergrund Die optische Kohärenztomografie-Angiografie (OCTA) bietet die Möglichkeit, die Gefäße am Augenhintergrund nicht invasiv darzustellen. Bei vaskulären Tumoren, wie Hämangioblastomen bei Von-Hippel-Lindau-Syndrom, können damit neue Informationen zur Tumorstruktur und -perfusion sowie zum Therapieerfolg nach Laserbehandlung gewonnen werden. Patienten Es wurden 10 Augen von 10 Patienten mit retinalen Hämangioblastomen bei Von-Hippel-Lindau-Syndrom eingeschlossen. Das Alter der Patienten lag zwischen 19 und 65 Jahren (Median 44 Jahre). Ergebnisse Es wurden insgesamt 10 perfundierte und ein…