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Möglichkeiten der optischen Kohärenztomografie-Angiografie bei Diagnostik und postoperativer Verlaufskontrolle von Hämangioblastomen bei Von-Hippel-Lindau-Syndrom

S. J. Lang, C. Evers, B. Cakir, F. Ludwig, C. Lange, H. Agostini · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2017 · Heft 09 · S. 1146-1153

Dokument
1198508
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
S. J. Lang, C. Evers, B. Cakir, F. Ludwig, C. Lange, H. Agostini
Ausgabe
Heft 09 / 2017
Jahrgang 234
Seiten
1146-1153
Erschienen: 2017-09-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung Hintergrund Die optische Kohärenztomografie-Angiografie (OCTA) bietet die Möglichkeit, die Gefäße am Augenhintergrund nicht invasiv darzustellen. Bei vaskulären Tumoren, wie Hämangioblastomen bei Von-Hippel-Lindau-Syndrom, können damit neue Informationen zur Tumorstruktur und -perfusion sowie zum Therapieerfolg nach Laserbehandlung gewonnen werden. Patienten Es wurden 10 Augen von 10 Patienten mit retinalen Hämangioblastomen bei Von-Hippel-Lindau-Syndrom eingeschlossen. Das Alter der Patienten lag zwischen 19 und 65 Jahren (Median 44 Jahre). Ergebnisse Es wurden insgesamt 10 perfundierte und ein…

Schlagworte

Retina Hämangioblastom Von-Hippel-Lindau-Syndrom optische Kohärenztomografie Angiografie hemangioblastoma Hippel-Lindau disease optical coherence tomography angiography Augenhintergrund Beurteilung Diagnostik Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde