CareLit Fachartikel

Der gefäßgestielte Omentumlappen zur Behandlung tiefer sternaler Wundinfekte

Nick Spindler, Christian Etz, Martin Misfeld, Christoph Josten, Michael Borger, Friedrich Wilhelm Mohr, Stefan Langer · Zentralblatt für Chirurgie · 2018 · Heft 02 · S. 138-141

Dokument
1198515
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralblatt für Chirurgie
Autor:innen
Nick Spindler, Christian Etz, Martin Misfeld, Christoph Josten, Michael Borger, Friedrich Wilhelm Mohr, Stefan Langer
Ausgabe
Heft 02 / 2018
Jahrgang 143
Seiten
138-141
Erschienen: 2018-04-01 00:00:00
ISSN
0044-409X

Zusammenfassung

Zusammenfassung Zielsetzung Defektdeckung einer persistierenden, sternalen Wundheilungsstörung, die nach frustranem Deckungsversuch mittels eines gestielten Latissimus-dorsi-Lappens durch eine Omentumplastik zur Ausheilung gebracht wurde. Indikation Tiefe sternale Wundheilungsstörungen sind seltene, aber schwerwiegende Komplikationen nach medianer Sternotomie. Wenn reguläre Deckungsverfahren fehlschlagen oder nicht zu entfernendes Fremdmaterial wie „Drivelines“ oder Gefäßprothesen mittels Muskellappen nicht zur Ausheilung gebracht werden können, bildet der Omentumlappen, aufgrund seiner immunologischen Kompetenz…

Schlagworte

Omentumlappen Sternumosteomyelitis Mediastinitis omentum flap deep sternal wound infection (DSWI) Mittels Persistierenden Sternalen Ausheilung Gebracht Muskellappen Aufgrund Seiner Immunologischen Kompetenz Gefäßgestielte