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Kein Abbau des Investitionsstaus in Sicht

Neumann, K.-P.; · KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach · 2010 · Heft 9 · S. 55 bis 58

Dokument
119854
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach
Autor:innen
Neumann, K.-P.;
Ausgabe
Heft 9 / 2010
Jahrgang 79
Seiten
55 bis 58
Erschienen: 2010-09-01 00:00:00
ISSN
1867-9269
DOI

Zusammenfassung

Den Krankenhäusern in Nordrhein-Westfalen fehlen rund 15 Mrd. Euro für dringend notwendige Investitionen. Um ein weiteres Anwachsen des investitionsstauszu verhindern, müssten die jährlichen Fördermittel nach Einschätzung der Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen um 700 Mio. Euro erhöht werden. Eine Anhebung in dieser Größenordnung erscheint unrealistisch. Vor diesem Hintergrund wird im nachfolgenden Beitrag untersucht, inwieweit mit den neuen Bau-Pauschalen zusätzliche Investitionsmittel generiert werden können.

Schlagworte

KRANKENHAUS NORDRHEIN-WESTFALEN VERGLEICH FINANZIERUNG KOSTEN ENTWICKLUNG KRANKENHÄUSER INVESTITIONEN BETTEN HÖHE ARBEIT GESUNDHEIT BELEGSCHAFT BEURTEILUNG RUHESTAND MENSCHEN