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Neue Untersuchungsmöglichkeiten in der Beurteilung retinaler Arterienverschlüsse mittels OCT-Angiografie

Max Loidl, Christian Enders, Jens Ulrich Werner, Gerhard K. Lang, Gabriele E. Lang · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2017 · Heft 09 · S. 1154-1160

Dokument
1198555
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
Max Loidl, Christian Enders, Jens Ulrich Werner, Gerhard K. Lang, Gabriele E. Lang
Ausgabe
Heft 09 / 2017
Jahrgang 234
Seiten
1154-1160
Erschienen: 2017-09-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung Hintergrund Retinale Arterienverschlüsse (RAV) stellen die häufigsten primären Gefäßerkrankungen der Netzhaut dar. Sie treten mit einer Inzidenz von 0,01 – 0,15% jedoch insgesamt selten auf. Meist entsteht ein irreversibler Netzhautschaden, der mit einer schlechten Visusprognose einhergeht. Bereits seit der Entwicklung in den 1960er-Jahren stellt die FA (Fluoreszenzangiografie) das Standardverfahren zur Diagnosesicherung bei RAV dar. Im Bereich der Diagnostik zeigte sich zuletzt nur wenig Fortschritt. Mit der Einführung der OCT-Angiografie (OCT-A) hat aktuell ein neues, multimodales, nicht invasi…

Schlagworte

OCT-Angiografie retinaler Arterienverschluss RAV Zentralarterienverschluss Arterienastverschluss OCT angiography retinal artery occlusion RAO central retinal artery occlusion branch retinal artery occlusion Beurteilung Diagnostik Artefakte Charakter Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde