Möglichkeiten und Grenzen der OCT-Angiografie bei Patienten mit Chorioretinopathia centralis serosa
B. Cakir, M. Reich, S. J. Lang, A. Bühler, A. Stahl, D. Böhringer, H. Agostini, C. Lange · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2017 · Heft 09 · S. 1161-1168
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Hintergrund Die Chorioretinopathia centralis serosa (CCS) ist eine der häufigsten Ursachen für erworbene Makulopathien. Die neue OCT-Angiografie (OCTA) erlaubt als ein nicht invasives, kontaktloses Verfahren erstmals eine detaillierte Beurteilung und Charakterisierung der Aderhaut bei CCS-Patienten. Methoden Es wurden 43 Augen von 29 CCS-Patienten in diese retrospektive Studie eingeschlossen. Als Kontrollkollektiv dienten 18 Augen von 9 gesunden Probanden. Die OCTA-Aufnahmen wurden beurteilt und mit konventionellen Aufnahmen der Fluoreszenz- (FAG) und Indocyaningrünangiografie (ICG) verglichen. E…