Präzise Befundung mit der OCT-Angiografie – Artefakte erkennen und ausschließen
Gabriele E. Lang, Christian Enders, Max Loidl, Gerhard K. Lang, Jens Ulrich Werner · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2017 · Heft 09 · S. 1109-1118
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Hintergrund Die optische Kohärenztomografie-Angiografie (OCTA) ermöglicht nicht invasiv eine hochaufgelöste und tiefenselektive Visualisierung des Mikrogefäßsystems von Netzhaut und Aderhaut. Allerdings können auch Bildartefakte auftreten, die eine Befundung erschweren. Ziel dieser Arbeit ist es, im Zusammenhang mit OCTA-Aufnahmen auftretende Artefakte zu beschreiben und eine Nomenklatur vorzustellen. Methoden Es wurden OCTA-Untersuchungen mit der AngioPlex™-OCTA-Technologie sowie auch mit dem Plex Elite 9000 (Carl Zeiss Meditec, Inc., Dublin, USA) in Kombination mit dem CIRRUS HD-OCT 5000 (Carl…