CareLit Fachartikel

Should Breast Cancer Surgery Be Done in an Outpatient Setting?

Margaret Formago, Michael G. Schrauder, Claudia Rauh, Carolin C. Hack, Sebastian M. Jud, Thomas Hildebrandt, Rüdiger Schulz-Wendtland, S. Frentz, S. Graubert, Matthias W. Beckmann, Michael P. Lux · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2017 · Heft 08 · S. 879-886

Dokument
1199031
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
Margaret Formago, Michael G. Schrauder, Claudia Rauh, Carolin C. Hack, Sebastian M. Jud, Thomas Hildebrandt, Rüdiger Schulz-Wendtland, S. Frentz, S. Graubert, Matthias W. Beckmann, Michael P. Lux
Ausgabe
Heft 08 / 2017
Jahrgang 77
Seiten
879-886
Erschienen: 2017-08-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Einleitung Die Versorgung der Mammakarzinompatientin ist äußerst komplex und erfordert die interdisziplinäre Versorgung in zertifizierten Strukturen, in denen zahlreiche Leistungen ohne entsprechende Vergütung angeboten werden. Dem gegenüber nimmt jedoch die Diskussion um die ambulante operative Mammakarzinomtherapie zur Kostenreduktion zu. Die vorliegende Analyse vergleicht die stationäre operative Therapie mit einem Modell der ambulanten OP-Durchführung, um die potenziellen Auswirkungen näher zu beleuchten. Material und Methoden Es wurde ein theoretisches Modell entwickelt, in dem zunächst die…

Schlagworte

breast cancer surgery outpatient setting DRG (Diagnosis Related Groups) EBM (Uniform Assessment Scale) Mammakarzinom Operation ambulanter Sektor EBM (Einheitlicher Bewertungsmaßstab) Dokumentation Krankenhaus Breast Geburtshilfe und Frauenheilkunde