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Dammbruch

Dammbruch; · Dr. med. Mabuse, Frankfurt · 2010 · Heft 9 · S. 6 bis 7

Dokument
119913
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Dr. med. Mabuse, Frankfurt
Autor:innen
Dammbruch;
Ausgabe
Heft 9 / 2010
Jahrgang 35
Seiten
6 bis 7
Erschienen: 2010-09-01 00:00:00
ISSN
0173-430X

Zusammenfassung

Die Entscheidung des Bundesgerichtshofs vom 6. Juli 2010, wonach erbgeschädigte künstlich befruchtete Embryonen im Rahmen einer Präimplantationsdiagnostik (PID) ausgesondert werden dürfen, hat eine scharfe Kontroverse ausgelöst: Ist das Urteil ein Freibrief zur Selektion? Linus Geisler diskutiert Argumente für und gegen die PID und begründet, warum seine Antwort am Ende lautet: ein klares Nein zur PID.

Schlagworte

DIAGNOSTIK KIND SCHWANGERSCHAFT UTERUS INSEMINATION MEDIZIN ETHIK PRÄIMPLANTATIONSDIAGNOSTIK ZELLEN ES GESUNDHEIT GENOM EUROPA AUSTRALIEN ELTERN RISIKO