CareLit Fachartikel
Dammbruch
Dammbruch; · Dr. med. Mabuse, Frankfurt · 2010 · Heft 9 · S. 6 bis 7
Dokument
119913
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Entscheidung des Bundesgerichtshofs vom 6. Juli 2010, wonach erbgeschädigte künstlich befruchtete Embryonen im Rahmen einer Präimplantationsdiagnostik (PID) ausgesondert werden dürfen, hat eine scharfe Kontroverse ausgelöst: Ist das Urteil ein Freibrief zur Selektion? Linus Geisler diskutiert Argumente für und gegen die PID und begründet, warum seine Antwort am Ende lautet: ein klares Nein zur PID.
Schlagworte
DIAGNOSTIK
KIND
SCHWANGERSCHAFT
UTERUS
INSEMINATION
MEDIZIN
ETHIK
PRÄIMPLANTATIONSDIAGNOSTIK
ZELLEN
ES
GESUNDHEIT
GENOM
EUROPA
AUSTRALIEN
ELTERN
RISIKO