CareLit Fachartikel

Aerobe Belastung bei Mundatmung verändert die Wahrnehmungsschwelle für H2S nicht

Tina Biemann, Orlando Guntinas-Lichius, Hermann Seeber, Holger Lehnich, Thomas Bitter · Pädiatrische Praxis · 2019 · Heft 01 · S. 35-40

Dokument
1199233
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
Tina Biemann, Orlando Guntinas-Lichius, Hermann Seeber, Holger Lehnich, Thomas Bitter
Ausgabe
Heft 01 / 2019
Jahrgang 48
Seiten
35-40
Erschienen: 2019-01-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Hintergrund Während aerober körperlicher Belastung verschlechterte sich in einer früheren Studie bei Nasenatmung die Wahrnehmungsschwelle für H2S. Die Ursache blieb offen. Es soll in dieser Studie geprüft werden, wie sich die Wahrnehmungsschwelle bei alleiniger Mundatmung verändert. Material und Methoden Während einer Ruhephase einer aeroben Belastung und nachfolgender Erholungsphase wurden unterschiedliche H2S-Konzentrationen mittels eines Fluss-Olfaktometers im staircase Verfahren inspirationssynchron intranasal appliziert. Die fehlende Nasenatmung wurde online und offline objektiviert. Es wurd…

Schlagworte

Riechen Wahrnehmungsschwelle velopharyngealer Verschluss H2S aerobe Belastung Fahrradergometer Fluss-Olfaktometer smelling velopharyngeal closure detection threshold aerobic exercise bicycle ergometer Belastung Ruhephase Mundatmung Während