Direct oral anticoagulants for the treatment of cancer-associated venous thromboembolism
N.N. · Phlebologie · 2017 · Heft 06 · S. 340-351
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Tumorpatienten mit venöser Thromboembolie (VTE) haben ein erhöhtes Blutungs- und VTE-Rezidivrisiko. In der ersten Behandlungsphase (d. h. in den ersten 3–6 Monaten) ist die Antikoagulation mit niedermolekularem Heparin (NMH) aufgrund des gegenüber Vitamin- K-Antagonisten (VKAs) vorteilhaften Sicherheits- und Wirksamkeitsprofils der Therapiestandard. Die direkten oralen Antikoagulanzien (DOAKs) Rivaroxaban, Apixaban, Edoxaban und Dabigatran sind zur VTE-Therapie zugelassen. In die sechs Phase-3-Studien waren zusammen > 1 500 Patienten mit aktiver Krebserkrankung, definiert durch variable Selektion…