CareLit Fachartikel

Auslegung der arbeitgeberseitigen Kündigungserklärung einer Arzthelferin LAG Mainz vom 21.5.2010 (6 Sa 38/10)

Rechtsdepesche, Köln · 2010 · Heft 9 · S. 232 bis 234

Dokument
119957
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Rechtsdepesche, Köln
Autor:innen
Ausgabe
Heft 9 / 2010
Jahrgang 7
Seiten
232 bis 234
Erschienen: 2010-09-01 00:00:00
ISSN
1612-7137
DOI

Zusammenfassung

Die Parteien streiten um die Rechtsqualität einer arbeitgeberseitig ausgesprochenen Kündigung. Die Klägerin war seit November 1995 als Arzthelferin mit einer Bruttomonatsvergütung von zuletzt 399,81 € in der Hausarztpraxis des am 20.2.2009 verstorbenen Arztes beschäftigt, dessen Erben die Beklagten sind. Diese erklärten der Klägerin unter dem 26.2.2009 schriftlich die Kündigung des Arbeitsverhältnisses.

Schlagworte

KÜNDIGUNG ARZTHELFERIN ENTSCHEIDUNG KRANKENHAUS URTEIL WIRKUNG PRAXIS VERSTÄNDNIS ARBEITSVERHÄLTNIS ES TOD RECHTSPRECHUNG COMPLIANCE Rechtsdepesche Köln