CareLit Fachartikel

Personal Preference of Mode of Delivery. What do Urogynaecologists choose? Preliminary Results of the DECISION Study

Julia Bihler, Ralf Tunn, Christl Reisenauer, Jan Pauluschke-Fröhlich, Philipp Wagner, Harald Abele, Katharina K. Rall, Gert Naumann, Markus Wallwiener, Sara Y. Brucker, Markus Hübner · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2017 · Heft 11 · S. 1182-1188

Dokument
1199649
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
Julia Bihler, Ralf Tunn, Christl Reisenauer, Jan Pauluschke-Fröhlich, Philipp Wagner, Harald Abele, Katharina K. Rall, Gert Naumann, Markus Wallwiener, Sara Y. Brucker, Markus Hübner
Ausgabe
Heft 11 / 2017
Jahrgang 77
Seiten
1182-1188
Erschienen: 2017-11-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Einleitung Derzeit kommt in Deutschland fast jedes 3. Kind durch Kaiserschnitt zur Welt. Neben eindeutigen Indikationen zur Sectio, die ca. 10% ausmachen, ist besonders der große Anteil an relativen Indikationen kritisch zu hinterfragen, wenn die derzeitige Sectiorate nachhaltig gesenkt werden soll. Ob dies in Deutschland ein realistisches Ziel ist, ist vor allem vor dem Hintergrund der internationalen Entwicklungen mehr als fraglich. Alle Untersuchungen zu diesem Thema zeigen hierbei, dass die persönliche Einstellung des betreuenden geburtshilflichen Teams einen erheblichen Einfluss auf die indi…

Schlagworte

mode of delivery elective caesarean section risk stratification postpartum recovery pessary therapy Geburtsmodus elektive Sectio Risikostratifizierung Rückbildung Pessartherapie Deutschland Arbeit Schwangerschaft Kaiserschnitt Geburt Geburtshilfe und Frauenheilkunde