CareLit Fachartikel

Acute Tocolysis – a Critical Analysis of Evidence-Based Data

Werner Rath, Sven Kehl · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2018 · Heft 12 · S. 1245-1255

Dokument
1199709
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
Werner Rath, Sven Kehl
Ausgabe
Heft 12 / 2018
Jahrgang 78
Seiten
1245-1255
Erschienen: 2018-12-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Tokolyse gehört zu den häufigsten geburtshilflichen Maßnahmen. Ziel ist die Verlängerung der Schwangerschaft um mindestens 48 Stunden zum Abschluss der fetalen Lungenreifung und zum In-utero-Transfer der Schwangeren in ein Perinatalzentrum. Die Indikation zur Tokolyse sind regelmäßige, vorzeitige Wehen (≥ 4/20 min) und eine dynamische Verkürzung der Zervixlänge/Zervixeröffnung zwischen 22 + 0 bis 33 + 6 SSW. In diesem Zusammenhang können die sonografisch gemessene Zervixlänge und die Bestimmung von Biomarkern im Zervikovaginalsekret wichtige Entscheidungshilfen sein. Betasympathomimetika soll…

Schlagworte

preterm contractions tocolysis indication and objectives tocolytics evidence safety profile vorzeitige Wehen Tokolyse Indikation und Ziele Tokolytika Evidenz Sicherheitsprofil Arzneimittelkosten Schwangerschaft Geburtshilfe und Frauenheilkunde