CareLit Fachartikel

Rheumatoide Arthritis: Inhibitorische Rezeptoren als Marker für Krankheitsaktivität und Behandlungserfolg

N.N. · Aktuelle Rheumatologie · 2018 · Heft 06 · S. 428-430

Dokument
1199716
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Rheumatologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 06 / 2018
Jahrgang 57
Seiten
428-430
Erschienen: 2018-12-01 00:00:00
ISSN
0341-051X

Zusammenfassung

Autoimmunerkrankungen wie Rheumatoide Arthritis (RA) sind charakterisiert durch eine konstante Aktivierung von T-Zellen. Signalwege, die die T-Zell-Funktion regulieren, könnten demnach die RA-Pathogenese verändern; ein möglicher Ansatzpunkt sind hier inhibitorische Rezeptoren. Untersuchungen zur Expression von inhibitorischen Rezeptoren auf T-Zellen von RA-Patienten könnten Informationen über Entzündungsstatus und Krankheitsprogression liefern.

Schlagworte

Arthritis Aktuelle Rheumatologie