CareLit Fachartikel
Rheumatoide Arthritis: Inhibitorische Rezeptoren als Marker für Krankheitsaktivität und Behandlungserfolg
N.N. · Aktuelle Rheumatologie · 2018 · Heft 06 · S. 428-430
Dokument
1199716
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Autoimmunerkrankungen wie Rheumatoide Arthritis (RA) sind charakterisiert durch eine konstante Aktivierung von T-Zellen. Signalwege, die die T-Zell-Funktion regulieren, könnten demnach die RA-Pathogenese verändern; ein möglicher Ansatzpunkt sind hier inhibitorische Rezeptoren. Untersuchungen zur Expression von inhibitorischen Rezeptoren auf T-Zellen von RA-Patienten könnten Informationen über Entzündungsstatus und Krankheitsprogression liefern.
Schlagworte
Arthritis
Aktuelle Rheumatologie