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T-Gedächtnisstammzellen spielen eine wichtige Rolle bei der SLE-Pathogenese

N.N. · Aktuelle Rheumatologie · 2018 · Heft 06 · S. 424-426

Dokument
1199718
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Rheumatologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 06 / 2018
Jahrgang 57
Seiten
424-426
Erschienen: 2018-12-01 00:00:00
ISSN
0341-051X

Zusammenfassung

T-Gedächtnisstammzellen (Tscm-Zellen) sind multipotente Vorläufer-T-Zellen und können fehlreguliert zur Entwicklung einer immuninduzierten Krankheit beitragen. Fehlregulationen in den komplexen Verflechtungen zellulärer Signalwege können so unter anderem zur Bildung von Autoantikörpern bei Patienten führen, die an systemischem Lupus erythematodes erkrankt sind. Lee et al. untersuchten nun die Rolle der Tscm-Zellen bei der SLE-Pathogenese.

Schlagworte

T-Gedächtnisstammzellen Rolle Sle-Pathogenese Tscm-Zellen Spielen Wichtige Multipotente Vorläufer-T-Zellen Fehlreguliert Entwicklung Immuninduzierten Krankheit Aktuelle Rheumatologie