CareLit Fachartikel

Der „Osteoporosis Care Gap“ bei Altersfrakturpatienten kann durch osteologische Begleitung entlang des Behandlungspfads minimiert werden!

Sebastian Müller, Evelyn Kungler, Christian Meier, Marius Kränzlin, Claude Kränzlin, Marcel Jakob, Franziska Saxer · Osteologie · 2019 · Heft 02 · S. 140-144

Dokument
1199745
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Osteologie
Autor:innen
Sebastian Müller, Evelyn Kungler, Christian Meier, Marius Kränzlin, Claude Kränzlin, Marcel Jakob, Franziska Saxer
Ausgabe
Heft 02 / 2019
Jahrgang 28
Seiten
140-144
Erschienen: 2019-05-01 00:00:00
ISSN
1019-1291

Zusammenfassung

Zusammenfassung Einleitung Ein Fracture Liaison Service (FLS) gilt als geeignete Organisationsstruktur, um den „Osteoporosis Care Gap“ zu schließen. Material und Methodik In diese FLS-Evaluations-Studie wurden zwischen 01/2014 und 12/2015 insgesamt 1270 Patienten > 65 Jahre eingeschlossen, die am Universitätsspital Basel wegen einer Fraktur nach Niederenergietrauma behandelt wurden. Im persönlichen Gespräch konnte das FLS Team die Osteoporoserisikofaktoren erheben und eine ggf. bereits durchgeführte Osteoporosediagnostik oder -therapie erfragen. Auf dieser Basis wurden das individuelle Frakturrisiko errechnet un…

Schlagworte

Osteoporose Care Gap Versorgungslücke Fracture Liaison Service Altersfraktur osteoporosis care gap fragility fractures Wurden Konnte Osteoporosis Behandelt Bereits Osteoporosediagnostik Therapie Altersfrakturpatienten Osteologische Begleitung