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Das Antiphospholipid-Syndrom – Eine interdisziplinäre Herausforderung

N.N. · Aktuelle Rheumatologie · 2018 · Heft 06 · S. 456-462

Dokument
1199749
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Rheumatologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 06 / 2018
Jahrgang 57
Seiten
456-462
Erschienen: 2018-12-01 00:00:00
ISSN
0341-051X

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das Antiphospholipid-Syndrom (APS) ist eine systemische Autoimmunerkrankung, die durch arterielle und venöse Thrombosen und/oder Schwangerschaftskomplikationen in Form von Spontanaborten und/oder Fehlgeburten definiert ist. Laboranalytisch ist das APS gekennzeichnet durch den Nachweis von Antiphospholipid-Antikörpern oder einem Lupus Antikoagulans. Antiphospholipid-Antikörper repräsentieren eine heterogene Gruppe von Autoantikörpern gerichtet gegen Phospholipid-Protein-Komplexe. Lupus Antikoagulanzien stellen eine gerinnungsaktive Untergruppe dar, in der Antikörper zu einer Verlängerung von phosp…

Schlagworte

Antiphospholipid-Syndrom Antiphospholipid-Antikörper Lupus Antikoagulans Thrombose Abortneigung Antiphospholipid syndrome Antiphospholipid antibodies Lupus anticoagulant Thrombosis Fetal loss Antikörper Aspirin Aktuelle Rheumatologie