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Unterwegs in der Schweiz Afrikas: Die Homöopathie findet ihren Weg nach Ruanda

N.N. · Allgemeine Homöopathische Zeitung · 2019 · Heft 02 · S. 6-11

Dokument
1199814
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Allgemeine Homöopathische Zeitung
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 02 / 2019
Jahrgang 264
Seiten
6-11
Erschienen: 2019-05-01 00:00:00
ISSN
1438-2563

Zusammenfassung

Zusammenfassung Seit 2 Jahrzehnten engagieren sich rund 400 Homöopathinnen und Homöopathen im Rahmen der Homöopathen ohne Grenzen e. V. (HOG). Getreu der Leitidee „Hilfe zur Selbsthilfe durch Homöopathie“ leisten sie entweder humanitäre Soforthilfe, wo es sinnvoll ist, oder verbreiten die Lehre der Homöopathie durch gezielte und lokal angepasste Ausbildungsmaßnahmen. In diesem Beitrag soll ein Einblick in die Arbeit bei HOG gegeben werden. Ruanda, ein Land, in dem noch immer mit den traumatischen Folgen des Genozids im Jahr 1994 gerungen wird, ist Ziel einer Reise der Homöopathen ohne Grenzen.

Schlagworte

Traumafolgestörung Ruanda Homöopathen ohne Grenzen PTSD Rwanda Homeopaths without Borders Arbeit Allgemeine Homöopathische Zeitung