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Renale Rindennekrose nach Gabe von Tranexamsäure bei geburtsassoziierter Blutung

Johannes Stegbauer, Thorsten Wiech, Jürgen Barwing, Brigitta Karbowski, Tanja Fehm, Lars Christian Rump · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2019 · Heft 10 · S. 678-682

Dokument
1199945
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
Johannes Stegbauer, Thorsten Wiech, Jürgen Barwing, Brigitta Karbowski, Tanja Fehm, Lars Christian Rump
Ausgabe
Heft 10 / 2019
Jahrgang 144
Seiten
678-682
Erschienen: 2019-05-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Anamnese Eine 28-jährige Patientin bringt eine Tochter durch primäre Sectio caesarea (41. SSW) bei Beckenendlage zur Welt. Die Schwangerschaft war bis auf erhöhte Blutdruckwerte am Morgen der Sectio komplikationslos. Bei der Sectio kommt es zu einer massiven Blutung aus dem atonen Uterus mit hämorrhagischem Schock. Es erfolgte die Blutstillung durch mechanische Tamponade, die Gabe von Erythrozytenkonzentraten und die Substitution von Gerinnungsfaktoren, auch Tranexamsäure. Bei anurischem Nierenversagen im Rahmen des Schocks wird die Hämodialyse eingeleitet. Untersuchungen/Befunde Klinisch und lab…

Schlagworte

Renale Rindennekrose geburtsassoziierte Blutung thrombotische Mikroangiopathie Tranexamsäure renal cortical necrosis peripartal bleeding thrombotic microangiopathy tranexamic acid Beckenendlage Schwangerschaft DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift