Über ein partiell amelanotisches Schleimhautmelanom der Vulva
A. Bennewitz, K. Blau, F. Meier, S. Beissert, U. Proske · Aktuelle Dermatologie · 2019 · Heft 05 · S. 224-227
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Infolge ihrer häufig partiell oder vollständig amelanotischen Ausprägung, der verdeckten Lokalisation und fehlender Risikofaktoren werden die seltenen vulvo-vaginalen Melanome erst in späteren Stadien diagnostiziert und behandelt. Wir berichten über den Fall einer 70-jährigen Patientin, die sich mit einem Wundgefühl und zwei pigmentierten Läsionen des Labium majus dextrum vorstellte. Nach diagnostischer Exzision bestätigte die histologische Befundung ein partiell amelanotisches mukosales malignes Melanom. Die Nach-Exzision mit Sentinel-Lymphknotenexstirpation ergab das Vorliegen einer maximalen T…