CareLit Fachartikel

Kritische Betrachtung des Fasziendistorsionsmodells

N.N. · Manuelle Therapie · 2019 · Heft 02 · S. 81-89

Dokument
1200084
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Manuelle Therapie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 02 / 2019
Jahrgang 23
Seiten
81-89
Erschienen: 2019-05-01 00:00:00
ISSN
1433-2671

Zusammenfassung

Zusammenfassung Obwohl die Behandlungsmethode des Fasziendistorsionsmodells (FDM) bereits seit den 1990er-Jahren existiert, liegen nur wenige klinische Studien zu deren Wirksamkeit vor. Beim FDM handelt es sich also immer noch um eine expertenbasierte und nicht um eine auf externe Evidenz gestützte Methode. Die eingesetzten Techniken sind meist äußerst schmerzhaft. Daher bleibt die strittige ethische Frage, ob Patienten trotz ungeklärten Nutzens Schmerzen ausgesetzt werden sollten.

Schlagworte

Faszendistorsionsmodell Wirksamkeit expertenbasiert Ethik fascial distorsion model effectiveness expert-based ethics Fasziendistorsionsmodells Kritische Betrachtung Zusammenfassung Obwohl Behandlungsmethode Bereits 1990Er-Jahren