CareLit Fachartikel

Niedrigintensive Interventionen zur Reduktion depressiver Symptome vor Beginn einer ambulanten Psychotherapie

Jürgen Bengel, Wiebke Göhner, Lena Violetta Krämer · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie · 2019 · Heft 06 · S. 212-223

Dokument
1200939
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Autor:innen
Jürgen Bengel, Wiebke Göhner, Lena Violetta Krämer
Ausgabe
Heft 06 / 2019
Jahrgang 69
Seiten
212-223
Erschienen: 2019-06-01 00:00:00
ISSN
0937-2032

Zusammenfassung

Zusammenfassung Psychotherapeutische Praxen in Deutschland können dem Versorgungsbedarf nur mit langen Wartezeiten nachkommen. Eine Möglichkeit der Versorgungslücke zu begegnen ist der Einsatz niedrigintensiver Interventionen. Ziel des Reviews ist es, niedrigintensive Interventionen zur Reduktion depressiver Symptome zu systematisieren und deren Wirksamkeit und Akzeptanz vor Beginn einer Psychotherapie zu beurteilen. Es wurden 22 Studien identifiziert, deren Interventionen sich den Intensitätsstufen aktives Warten, Selbsthilfe, begleitete Selbsthilfe, kurze fokussierte Intervention und niedrigintensive psychothe…

Schlagworte

Depression ambulante Psychotherapie Behandlungsmodelle Wartezeit Stepped-Care low-intensity intervention outpatient psychotherapy treatment gap Deutschland Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie