CareLit Fachartikel
Traumatisches Stresserleben im Kontext körperlicher Erkrankung und Behandlung
N.N. · PiD - Psychotherapie im Dialog · 2019 · Heft 02 · S. 87-90
Dokument
1200999
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Nichtbeachtung traumabezogenen Erlebens im Rahmen einer Erkrankung verschlechtert den Heilungsprozess und die Prognose bis hin zur Mortalität. Ein multimodales, körperbezogenes therapeutisches Vorgehen greift die Erschütterungen im Bezug zum Körper und die strukturellen Veränderungen im Selbsterleben auf. Eine familienbezogene Perspektive ist notwendig, da Angehörige teilweise höhere Belastungswerte aufweisen. So wird posttraumatisches Wachstum möglich.
Schlagworte
Angehörige
PiD - Psychotherapie im Dialog