CareLit Fachartikel

Traumakonfrontative Behandlung mit EMDR – neue Entwicklungen und Studienergebnisse

Markus Stingl · PiD - Psychotherapie im Dialog · 2019 · Heft 02 · S. 61-65

Dokument
1201013
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PiD - Psychotherapie im Dialog
Autor:innen
Markus Stingl
Ausgabe
Heft 02 / 2019
Jahrgang 20
Seiten
61-65
Erschienen: 2019-06-01 00:00:00
ISSN
1438-7026

Zusammenfassung

Eye Movement Desensitization and Reprocessing (EMDR) ist eine manualisierte Therapiemethode zur konfrontativen Bearbeitung von traumaassoziierten Symptomen. Sie wird vornehmlich zur Behandlung der posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) eingesetzt, inzwischen aber auch bei weiteren Störungen mit Traumabezug. Der Beitrag ordnet EMDR als Methode der Bearbeitung von Traumafolgesymptomen ein und zeigt neue Studienergebnisse dazu auf.

Schlagworte

Movement PiD - Psychotherapie im Dialog