CareLit Fachartikel

Sprachmittlung – Einsatz von DolmetscherInnen in der Traumatherapie von Geflüchteten

Luisa Helmboldt, Christoph Nikendei · PiD - Psychotherapie im Dialog · 2019 · Heft 02 · S. 95-99

Dokument
1201014
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PiD - Psychotherapie im Dialog
Autor:innen
Luisa Helmboldt, Christoph Nikendei
Ausgabe
Heft 02 / 2019
Jahrgang 20
Seiten
95-99
Erschienen: 2019-06-01 00:00:00
ISSN
1438-7026

Zusammenfassung

Das gesprochene Wort ist in der Psychotherapie das zentrale diagnostische und therapeutische Mittel. Zwar besteht ein hoher psychotherapeutischer Versorgungsbedarf bei Geflüchteten, jedoch stellen mangelnde Sprachkenntnisse sowie fehlende Informationen über das deutsche Gesundheitssystem erhebliche Barrieren für eine psychotherapeutische Behandlung dar. Um eine gelingende psychosoziale Versorgung von Geflüchteten zu gewährleisten, ist der Einsatz von DolmetscherInnen daher unentbehrlich.

Schlagworte

Geflüchteten Einsatz Dolmetscherinnen Sprachmittlung Traumatherapie Gesprochene Psychotherapie Zentrale Diagnostische Therapeutische Mittel Besteht PiD - Psychotherapie im Dialog