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Mütterliches Malignom in der Schwangerschaft als Ursache eines wiederholten Testversagens im nicht-invasiven Pränataltest

Oliver Graupner, Kathrin Abel, Bettina Kuschel · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2019 · Heft 03 · S. 179-183

Dokument
1201174
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
Oliver Graupner, Kathrin Abel, Bettina Kuschel
Ausgabe
Heft 03 / 2019
Jahrgang 223
Seiten
179-183
Erschienen: 2019-06-01 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Zusammenfassung Der nicht-invasive Pränataltest (NIPT) ist ein Screening-Test für fetale Chromosomenstörungen. Aktuelle Studien zeigen eine inzidentelle Detektion mütterlicher Malignome im Rahmen der NIPT-Diagnostik, wobei als NIPT-„Anomalie“ das simultane Vorliegen multipler Aneuploidien beschrieben wird. In diesem Fall konnte aufgrund eines wiederholten Testversagens („no call“) im NIPT die Diagnose einer maternalen Tumorerkrankung gestellt werden.

Schlagworte

Nicht-invasiver Pränataltest Maternale Tumorerkrankung in der Schwangerschaft Pränataldiagnostik non invasive prenatal testing Maternal tumor disease in pregnancy prenatal diagnostics Chromosomenstörungen Diagnostik Schwangerschaft Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie