Interventionsassoziierte Myokardischämie: intrakoronare Bildgebung als prognostischer Marker
Remzi Anadol · Aktuelle Kardiologie · 2019 · Heft 03 · S. 210-215
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die interventionsassoziierte Myokardischämie ist mit einem erhöhten Risiko für ein negatives Outcome verbunden. Der Nachweis bestimmter Pathologien, wie z. B. ein Fibroatherom mit zum Lumen hin dünner Endothelschicht (thin-cap fibrous atheroma) in der optischen Kohärenztomografie (OCT) oder im intravaskulären Ultraschall (IVUS) sind prädiktiv für eine periprozedurale Myokardischämie. Die Nutzung dieser Methoden und die korrekte Interpretation während der Indexprozedur und im weiteren klinischen Verlauf können für den Patienten eine bessere Risikostratifizierung und eine an ihn angepassten Therapi…