CareLit Fachartikel

Interventionsassoziierte Myokardischämie: intrakoronare Bildgebung als prognostischer Marker

Remzi Anadol · Aktuelle Kardiologie · 2019 · Heft 03 · S. 210-215

Dokument
1201224
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Kardiologie
Autor:innen
Remzi Anadol
Ausgabe
Heft 03 / 2019
Jahrgang 8
Seiten
210-215
Erschienen: 2019-06-01 00:00:00
ISSN
2193-5203

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die interventionsassoziierte Myokardischämie ist mit einem erhöhten Risiko für ein negatives Outcome verbunden. Der Nachweis bestimmter Pathologien, wie z. B. ein Fibroatherom mit zum Lumen hin dünner Endothelschicht (thin-cap fibrous atheroma) in der optischen Kohärenztomografie (OCT) oder im intravaskulären Ultraschall (IVUS) sind prädiktiv für eine periprozedurale Myokardischämie. Die Nutzung dieser Methoden und die korrekte Interpretation während der Indexprozedur und im weiteren klinischen Verlauf können für den Patienten eine bessere Risikostratifizierung und eine an ihn angepassten Therapi…

Schlagworte

intrakoronare Bildgebung interventionsassoziierte Myokardischämie OCT IVUS intracoronary imaging periprocedural myocardial infarction Myokardischämie Interventionsassoziierte Intrakoronare Bildgebung Prognostischer Marker Zusammenfassung Einem Erhöhten Risiko