Therapeutisches Potenzial der nicht kodierenden RNAs für die akute und chronische Myokardischämie
Eva-Maria Rogg · Aktuelle Kardiologie · 2019 · Heft 03 · S. 223-229
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Ein Myokardinfarkt führt unter anderem zum Zelltod von Kardiomyozyten, dem eine mit Fibrose und Remodeling der Ventrikel verbundene Verletzungsreaktion des Herzens folgt. Nicht kodierende RNAs, insbesondere microRNAs, zeigen nach einem Infarkt bekanntlich verschiedene Aktivitäten im Herzen und steuern Verletzungsreaktionen und die Reparatur, indem sie den Tod der Kardiomyozyten, das Gefäßwachstum und die Herzfibrose beeinflussen. Zusätzlich können mehrere microRNAs moduliert werden, um die Herzregeneration zu beeinflussen. Derzeit werden in ersten Phase-I-Studien spezifische microRNA-Inhibitoren…