CareLit Fachartikel

Therapeutisches Potenzial der nicht kodierenden RNAs für die akute und chronische Myokardischämie

Eva-Maria Rogg · Aktuelle Kardiologie · 2019 · Heft 03 · S. 223-229

Dokument
1201228
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Kardiologie
Autor:innen
Eva-Maria Rogg
Ausgabe
Heft 03 / 2019
Jahrgang 8
Seiten
223-229
Erschienen: 2019-06-01 00:00:00
ISSN
2193-5203

Zusammenfassung

Zusammenfassung Ein Myokardinfarkt führt unter anderem zum Zelltod von Kardiomyozyten, dem eine mit Fibrose und Remodeling der Ventrikel verbundene Verletzungsreaktion des Herzens folgt. Nicht kodierende RNAs, insbesondere microRNAs, zeigen nach einem Infarkt bekanntlich verschiedene Aktivitäten im Herzen und steuern Verletzungsreaktionen und die Reparatur, indem sie den Tod der Kardiomyozyten, das Gefäßwachstum und die Herzfibrose beeinflussen. Zusätzlich können mehrere microRNAs moduliert werden, um die Herzregeneration zu beeinflussen. Derzeit werden in ersten Phase-I-Studien spezifische microRNA-Inhibitoren…

Schlagworte

Herzinsuffizienz Therapie microRNAs Myokardinfarkt nicht kodierende RNAs heart failure therapy myocardial infarction non coding RNAs Kodierenden Kardiomyozyten Kodierende Infarkt Beeinflussen Therapeutisches Potenzial