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Orales Fluconazol begünstigt Fehlgeburten und kindliche Herzfehler

N.N. · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2019 · Heft 03 · S. 122

Dokument
1201421
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 03 / 2019
Jahrgang 223
Seiten
122
Erschienen: 2019-06-01 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Viele Schwangere leiden an starken oder therapieresistenten vulvovaginalen Pilzinfektionen. Bei Versagen der antimykotischen Lokaltherapie kommt häufig niedrig dosiertes orales Fluconazol zum Einsatz, berichten kanadische Forscher. Angesichts der potenziellen Teratogenität dieses Wirkstoffs haben sie untersucht, wie häufig bei einer oralen Verabreichung des Antimykotikums mit Fehl- und Totgeburten sowie fetalen Fehlbildungen gerechnet werden muss.

Schlagworte

Orales Fluconazol Häufig Begünstigt Fehlgeburten Kindliche Herzfehler Viele Schwangere Leiden Starken Therapieresistenten Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie