CareLit Fachartikel
Präeklampsieverdacht: PlGF-Bestimmung beschleunigt Diagnosestellung
N.N. · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2019 · Heft 03 · S. 122-123
Dokument
1201422
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Diagnose der Präeklampsie beruht im Wesentlichen auf der klinischen Einschätzung und ist dem entsprechend fehleranfällig. Angiogentische Plazentafaktoren haben prospektiven Studien zufolge diesbezüglich eine höhere Zuverlässigkeit: Niedrige maternale Konzentrationen des „Placental Growth Factor“ (PlGF) weisen eine hohe Sensitivität und einen hohen negativen Vorhersagewert auf. Bietet dieser Parameter auch im realen klinischen Alltag einen Behandlungsvorteil?
Schlagworte
Präeklampsie
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie