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Präeklampsieverdacht: PlGF-Bestimmung beschleunigt Diagnosestellung

N.N. · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2019 · Heft 03 · S. 122-123

Dokument
1201422
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 03 / 2019
Jahrgang 223
Seiten
122-123
Erschienen: 2019-06-01 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Die Diagnose der Präeklampsie beruht im Wesentlichen auf der klinischen Einschätzung und ist dem entsprechend fehleranfällig. Angiogentische Plazentafaktoren haben prospektiven Studien zufolge diesbezüglich eine höhere Zuverlässigkeit: Niedrige maternale Konzentrationen des „Placental Growth Factor“ (PlGF) weisen eine hohe Sensitivität und einen hohen negativen Vorhersagewert auf. Bietet dieser Parameter auch im realen klinischen Alltag einen Behandlungsvorteil?

Schlagworte

Präeklampsie Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie