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Frühgeborene: Hirnbildgebung korreliert mit Entwicklungsstand im Schulalter

N.N. · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2019 · Heft 03 · S. 126-127

Dokument
1201425
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 03 / 2019
Jahrgang 223
Seiten
126-127
Erschienen: 2019-06-01 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Extrem unreife Frühgeborene mit Auffälligkeiten der zerebralen Bildgebung haben ein hohes Risiko für spätere entwicklungsneurologische Defizite. Wie zuverlässig sich anhand der Schädelsonografie- und Magnetresonanztomografie (MRT)-Befunde die Prognose der Kinder im Schulalter vorhersagen lässt, hat ein Team von US-Wissenschaftlern prospektiv untersucht.

Schlagworte

Frühgeborene Schulalter Hirnbildgebung Korreliert Entwicklungsstand Extrem Unreife Auffälligkeiten Zerebralen Bildgebung Hohes Risiko Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie