CareLit Fachartikel

Biochemische Marker der Myokardschädigung bei ischämischer versus nicht ischämischer Ätiologie

Christina Magnussen · Aktuelle Kardiologie · 2019 · Heft 03 · S. 199-203

Dokument
1201440
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Kardiologie
Autor:innen
Christina Magnussen
Ausgabe
Heft 03 / 2019
Jahrgang 8
Seiten
199-203
Erschienen: 2019-06-01 00:00:00
ISSN
2193-5203

Zusammenfassung

Zusammenfassung Biomarker sind objektiv gemessene Indikatoren physiologischer oder pathologischer biologischer Prozesse, die möglichst sensitiv, spezifisch, reproduzierbar und kosteneffektiv bestimmt werden sollten. Sie werden als Antwort auf akute myokardiale Ischämie, chronischen myokardialen Stress, Inflammation oder strukturelle Umbauprozesse freigesetzt. Die wichtigsten Biomarker in der klinischen Routine sind (hochsensitive) Troponine (akute Myokardischämie) und natriuretische Peptide (Druck-/Volumenbelastung). Strukturelle Marker (Fibrose/Remodeling) werden noch nicht routinemäßig eingesetzt.

Schlagworte

Biomarker Myokardischämie Troponin natriuretische Peptide Myokardschaden Remodeling biomarkers myocardial ischemia natriuretic peptides myocardial injury Marker Ischämischer Akute Strukturelle Biochemische Myokardschädigung