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Hyperspektralimaging demonstriert mikrozirkulatorische Effekte postoperativer Ergotherapie bei Patienten mit Morbus Dupuytren

Claudia Sicher, Sebastian von Podewils, Esther Henning, Simon Kim, Georg Daeschlein · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie · 2019 · Heft 03 · S. 171-176

Dokument
1201610
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie
Autor:innen
Claudia Sicher, Sebastian von Podewils, Esther Henning, Simon Kim, Georg Daeschlein
Ausgabe
Heft 03 / 2019
Jahrgang 51
Seiten
171-176
Erschienen: 2019-06-01 00:00:00
ISSN
0722-1819

Zusammenfassung

Zusammenfassung Hintergrund Der Morbus Dupuytren (MD) ist eine häufige Bindegewebserkrankung der Hand. Um ein Rezidiv nach Eingriff zu verhindern, erhalten die Patienten in der Regel eine frühzeitige postoperative Ergotherapie (ET). Der Einfluss dieser Maßnahme auf die Durchblutungssituation und damit auf das Auftreten oder Verhindern postoperativer Komplikationen ist jedoch nicht geklärt. Das Hyperspektralimaging (HSI) erlaubt die quantitative Beurteilung der Gewebsperfusion durch Messung der Sauerstoffsättigung und des Wassergehaltes des Gewebes. Ziel Evaluation der mikrozirkulatorischen Effekte der frühen pos…

Schlagworte

Morbus Dupuytren Ergotherapie Mikroperfusion Hyperspektralbildgebung Gewebeperfusion Dupuytren’s disease ergotherapy microperfusion hyperspectral imaging tissue perfusion Beurteilung Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie