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Betrügt ein Apotheker die gesetzlichen Krankenkassen, wenn er Rabatte nicht weitergibt?

Guttau, T.; Dietel, M.; · Pharma Recht, Frankfurt · 2010 · Heft 9 · S. 440 bis 444

Dokument
120166
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pharma Recht, Frankfurt
Autor:innen
Guttau, T.; Dietel, M.;
Ausgabe
Heft 9 / 2010
Jahrgang 32
Seiten
440 bis 444
Erschienen: 2010-09-30 00:00:00
ISSN
0172-6617
DOI

Zusammenfassung

In letzter Zeit treten vermehrt Fälle auf, in denen gesetzliche Krankenkassen und selbst Staatsanwaltschaften die Meinung vertreten, es bestehe ein generelles Barrabattverbot bei der Abgabe von verschreibungspflichti-gen Arzneimitteln durch pharmazeutische Unternehmer an Apotheken. Rabatte, die entgegen diesem Rabattverbot gewährt bzw. von den Apotheken erzielt wurden, seien ohne Abzüge an die Krankenkassen abzuführen. Unterbleibe die Abführung solcher Rabatte, sei darin ein Betrug der Apotheker zu Lasten der Krankenkassen zu sehen — unter Beihilfe der pharmazeutischen Unternehmer. Diese Auffassung sorgt bei Apo…

Schlagworte

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