CareLit Fachartikel

Zum Beweis des Ursachenzusammenhangs zwischen der Einnahme eines Arzneimittels und dem Gesundheitsschaden des Patienten

Pharma Recht, Frankfurt · 2010 · Heft 9 · S. 468 bis 470

Dokument
120170
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pharma Recht, Frankfurt
Autor:innen
Ausgabe
Heft 9 / 2010
Jahrgang 32
Seiten
468 bis 470
Erschienen: 2010-09-30 00:00:00
ISSN
0172-6617
DOI

Zusammenfassung

Der Kläger leider seit 1993 an Schmerzen, die mit verschiedenen entzündungs-hernmenden Schmerzmitteln wie „Voltarcn und „Ibuprofen behandelt wurden. Ab Februar 2001 erhielt er das von der Beklagten in Deutschland vertriebene Schmerzmittel „VIOXX. Am 13. Januar 2002 erlitt der damals 73 Jahre alte Kläger einen Herzinfarkt. Aus stationärer Behandlung wurde er unter Verordnung von „VIOXX 25 mg/d entlassen. Im Mai 2004 erfolgte eine erneute Aufnahme in die Kardiologic wegen einer instabilen Angina Pectoris, die seitens der behandelnden Ärzte auf rezidivie-rendc Blutdruckcntgleisungen zurückgeführt wurde. Die Beklagt…

Schlagworte

HERZINFARKT ARZNEIMITTEL ANGINA PECTORIS BELASTUNG BEURTEILUNG RECHTSPRECHUNG PATIENTEN INFARKT IBUPROFEN DEUTSCHLAND RISIKOFAKTOREN ES INFEKTION BLUTTRANSFUSION Pharma Recht Frankfurt