CareLit Fachartikel

Die Begutachtung der Facialisparese in der österreichischen privaten Unfallversicherung

N.N. · Pädiatrische Praxis · 2017 · Heft 11 · S. 792-796

Dokument
1201893
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 11 / 2017
Jahrgang 96
Seiten
792-796
Erschienen: 2017-11-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung In Westeuropa ist die periphere Facialisparese die häufigste Hirnnervenaffektion. Traumatisch bedingte Paresen weisen im Gegensatz zu nichttraumatischen Paresen eine höhere Defektheilungsrate auf. Die anlagebedingte Form tritt als Bell’sche Lähmung oder in Kombination mit anderen Pathologien, vor allem in Verbindung mit der Lyme’schen Erkrankung oder dem Zoster oticus, in Erscheinung. Die traumatische Parese ist überwiegend unfallbedingt und fast immer vergesellschaftet mit multiplen anderen Verletzungsmustern. Anlagebedingte Formen haben im Vergleich zur traumatischen Form eine niedrige Defekthe…

Schlagworte

Facialisparese Begutachtung Privatversicherung Ästhetik Skalierung facial palsy aesthetics scales assessment private injury Unfallversicherung Paresen Defektheilungsrate Anlagebedingte Anderen Verletzungsmustern